Praxis Dr. med. Hendrik Schütz


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Liebscher und Bracht

Therapie > Schmerztherapie

Was ist die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (LnB)?

Eine über 20 jährige Entwicklung durch die Allgemeinärztin Dr. med. Petra Bracht und ihrem Ehemann Roland Liebscher-Bracht führte zu einem Therapiekonzept, das sowohl

vom
______Schmerzverständnis,
den
______ klaren körperlichen Zusammenhängen,
der
_______unkomplizierten Umsetzung und nicht zuletzt
durch
sehr gut Erfolge eigene Maßstäbe setzt.

Die oft genannte Reihenfolge

_________Belastung - Verschleiß - Schmerz wird entscheidend abgeändert:

_________Belastung - Fehlbelastung - Schmerz - Verschleiß/ Schaden.

Nicht die normale Belastung führt zu Verschleiß und dadurch zu Schmerzen!

Erst eine Fehlfunktion, Fehlbelastung oder einseitige Überlastung macht aus einer körperlichen Belastung ein Problem.

Dies wird vom Körper registriert und als Warnung vor drohendem Schaden/ Verschleiß "installiert" der Körper einen Schmerz.
Schmerz ist somit in den meisten Fällen ein Warnschmerz.

Das LnB Konzept:

1. Diagnostik:

Anhand des Aufnahmegespräches und einer gründlichen körperlichen Untersuchung werden die Schmerzen analysiert und funktionelle Störungen erfasst.
Das Hauptproblem (z.B. "starke Schmerzen bei einer bestimmten Bewegung/ Haltung") wird klar umrissen und genau daran orientiert sich das weitere Vorgehen.

2. Ziel:

Ziel der Therapie ist es, das oben festgesetzte Hauptproblem zu verbessern. Im Idealfall Schmerzfreiheit einer zuvor schmerzhaften Bewegung/ Haltung.

3. Therapie passiv

Der Patient wird direkt an den am Schmerzgeschehen beteiligten Muskeln durch die sogenannte Schmerzpressur behandelt. Hierduch wird ein funktionsgestörter Muskel korrigiert und ein gestörter und damit schmerzhafter Bewegungsablauf wieder normalisiert. Dadurch wird eine Schmerzreduktion, im Idealfall eine Schmerzfreiheit erreicht.

4. Therapie aktiv

Die am meisten an der Fehlfunktion (und somit an den Schmerzen) beteiligten Muskeln werden anhand gezielter Übungen, den sogenannten
Engpassdehnungen, in ihrer Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit optimiert. Dadurch trägt der Patient durch eigenständiges Üben einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt eines harmonisch funktionierenden und damit auch nicht von Schmerzen beeinträchtigten Bewegungsablauf bei.


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